29. Newsletter erschienen

Wir freuen uns, Ihnen den neuen efas Newsletter mit vielen spannenden Artikeln zu präsentieren: Tina Wang, die efas-Preisträgerin 2024, analysiert in ihrer ausgezeichneten Bachelorarbeit, wie die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts Bildungsungleichheiten beeinflusst. Als Wegbereiterin der feministischen Ökonomie stellen wir in einem Gespräch Mascha Madörin vor. Angesichts der alarmierenden Nachrichten aus den USA unter Trump wollten wir wissen, wie die aktuelle Situation feministischer Ökonom*innen aussieht. In ihrem „Letter from the States“ gibt uns Edith Kuiper Einblicke dazu. Ulrike Knobloch hat sich eingehend mit dem Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung befasst. Des Weiteren versammelt auch der 29. efas-Newsletter aktuelle Statistiken, Rezensionen zu wichtigen Neuerscheinungen sowie einen Rückblick auf die efas-Jahrestagung 2024.

Aus Umweltschutzgründen haben wir uns dazu entschieden, den efas-Newsletter nur noch online herauszubringen.

Wir wünschen eine erkenntnisreiche und spannende Lektüre!